Auf der Welle

Jetzt bin auch auch auf der Welle – auf der Google Wave.

Seit gestern darf ich das neue Kommunikationstool, welches die Welt revolutionieren soll, auch testen.  Es fehlen mir jetzt erst mal noch ein paar Leute zum mitmachen, führe ansonsten nur so meine Selbstgespräche. Will jemand? Ich hätte noch Einladungen zu vergeben, obwohl Google mittlerweile auch selbst rasch freischaltet. Ich hatte mich direkt auf der Googleseite eingetragen, keine 5 Tage hats gedauert. Ich glaube, Google wirds bald offiziell freigeben.

Auch gut zu wissen, dass man mit „stichwort with:public“ in der Suche auch nach öffentlichen Waves suchen kann. In der Hilfe ist dieser Punkt nämlich nirgends zu finden. So findet man dann doch interessante Leute und Themen.

Ansonsten fühlt sich das Tool sehr gut an. Ich werde meine Kommunikation und Arbeitsweise zumindest einmal überdenken. Und da Google die Protokolle und Programmcodes freigibt und sich hoffentlich viele Programmierer draufstürzen und die Ansätze in ihren Programmen und  in neuen Programmen integrieren werden, wird sich diese Art zu kommunizieren wahrscheinlich doch recht schnell durchsetzen.

Also, happy wave.

Gotik allerlei – Jogging

Zeit: 11:31 Uhr – eine Stunde 13 Minuten
Strecke: 13,13 km – Strombrücke, Stadtpark, Brücke am Wasserfall, ab in den Herrenkrug und über Hafen, Petriförder zurück
Tempo: ging so, Puls 163

Oh du fröhliche… Weihnachten geht los. Weihnachtsmarkt vor der Tür, Stolle auf dem Tisch. Da mußte heut ne größere Runde her. Die nächsten Tage will ich mich dann auch mal aufs Eis wagen, ich schau direkt auf die Eisbahn am Alleecenter. Ziemlich klein die Fläche, aber zum Langmachen reichts.

Heut nachmittag gings dann noch zur Ausstellung zum 800. Domjubiläum ins Museum: „Aufbruch in die Gotik„. Wer noch ein paar Dinge zur Gotik und zum Dombau erfahren will muss sich ranhalten, bis 6. Dezember gibt es die Ausstellung noch. Am Samstag dann auch bis 24 Uhr.


Waage: 69,8

Vorrunde – Jogging

Zeit: 16:39 Uhr – 51 Minuten
Strecke: 9,91 km – Johanniskirche, Petriförder, Hafen, Herrenkrug, Nordbrücken und heim
Tempo: könnte besser, Puls 163

Dann heut einmal die Neujahrsrunde abgelaufen. Genau diese Strecke wird zum Neujahrslauf am 1.1. ab 14 Uhr gelaufen, Treffpunkt Johanniskirche. Wer Lust hat…


Waage: 69,6

Einfach nur dunkel – Jogging

Zeit: 18:04 Uhr – 33 Minuten
Strecke: 6,02 km – Elbuferpromenade, Sternbrücke, Runde um den Heine-Platz und auf selben Weg zurück
Tempo: gut – Puls 148

Ist jetzt schon ne blöde Jahreszeit. Nach Feierabend noch joggen, da muß schon ein gewaltiger Arschtritt kommen. Es ist ja einfach mal nur noch dunkel draußen. Dunkel und grau. Hab schon überlegt im Winter nur noch Freitag-Sonntag zu laufen, na mal sehen wie es sich entwickelt. Ich finds nur blöd.

Gestern dann auch mal den neuen Elbbalkon bewundert, eine kleiner verglaster Überhang in der Nähe der Hubbrücke. Nett anzusehen, das Wasser unter einem. Bin gespannt wie die Stadt die Scheiben einigermaßen sauber halten will.


Waage: 69,9 – muß noch

Zurück im grauen Alltag – Jogging

Zeit: 11:39 Uhr – 44 Minuten
Strecke: 8,05 km – Elbuferpromenade, Sternbrücke, große Stadtparkrunde
Tempo: mmhh, Puls 153

Nach zwei Wochen Sommerfeeling auf Zypern nun zurück im düsteren Alltag hier in Deutschland. Die Läufe am Strand von Larnaca bei guten 25 Grad waren angenehmer als der Sprint durch die schwadigen Lüfte in Magdeburg. Also wie gesagt, 2 Wochen Urlaub auf Zypern liegen hinter mir. Eindrucksvolle Ausflüge müssen noch verarbeitet werden. Besonders ein 2tägiger Israel-Aufenthalt (ist ja ein Katzensprung von Zypern entfernt) hat mein Bild von diesem Land vollkommen verändert, positiv. Einer der nächsten Urlaube wird definitiv dort stattfinden. Mehr dazu vielleicht in einem nächsten Post… wie gesagt, ich muß es erst mal wirklich verarbeiten.


Waage: 69,9 – Urlaubsspeck muß wieder weg. Bei einem täglichen 4-Gänge-Menü oder einem Meze-Essen (zypriotische Spezialitäten werden in mindestens 10 Gängen gereicht) auch kein Wunder.

Herbstgelüste – Jogging

Zeit: 10:39 Uhr – eine Stunde 5 Minuten
Strecke: 12,22 km – Elbuferpromenade, Sternbrücke, querfeldein eine große Runde im herbstlich bunt gefärbten Stadtpark
Tempo: rauschend – Puls 162

Ein sonniger Herbsttag lud heute zu einer ausgiebigen Runde im Stadtpark ein. Das Laub der Bäume ist herrlich bunt gefärbt und die Sonnenstrahlen brachten es erst richtig zum leuchten. Da mußte ich einfach quer durch den Park und über die Wiesen laufen. Und konnte gar nicht aufhören.

Heut abend gibts um 20 Uhr den ersten virtuellen Stammtisch der Piraten in LSA. Wer will, einfach reinschauen. Hier steht, wo wir zu finden sind.

Seit gestern glockt die Johanniskirche in Magdeburg nun wohl auch zu jeder vollen Stunde. Fiel mir nur grad auf, ist grad 16 Uhr. Muß ich mal recherchieren.Glocken hinter der Johanniskirche

NachLAUF: Stimmt, die Johanniskirche glockt jetzt zwischen 8 und 21 Uhr alle Stunde – Volksstimme hats berichtet.


Waage: 68,9

Zwischengeschoben – Jogging

Zeit: 15:31 Uhr – 28 Minuten
Strecke: 5,54 km – Petriförder, Nordbrücken, Alte Elbe, kleine Stadtparkrunde
Tempo: herzrasend –  Puls 158

Schnell mal eine kleine Runde zwischen Kaffee und Dunkelheit eingeschoben. Es wird jetzt immer so früh dunkel, dass man jede Minute Helligkeit nutzen muß. Hab ich schon mal erwähnt: “ Ich will Sommer“. Aber es geht ja bald ans Kofferpacken.

Thema Urheberecht: Wenn man so die Abmahnwellen im Internet beobachtet, dann wünsch ich mir doch, dass für einige Leute das Internet gesperrt werden sollte. Grad machte eine Journalistin Rundumschlag und erwischte dabei das ein oder andere Blog, welche ihre Texte positiv zitierten (nochmal: ZITIERTEN!) und auf ihre Homepage verlinkten. Kolateralschaden, sagt sie. Wenn man sich jetzt die Diskussionen so ansieht, wird wohl sie als Journalistin den größeren Schaden davon tragen. Wenn sie nicht will, das auf ihre Texte hingewiesen wird, dann soll sie sich raushalten, aus dem Internet. Bei der ganzen Sache erlebt man aber wieder, wie eine veraltete Medienindustrie versucht an ihren eingefahrenen Geschäftspraktiken festzuhalten, wie sie nicht versteht wie die Kommunikation heut mit dem Internet funktioniert und anstatt die Chancen zu nutzen, nur um sich haut und nach Durchsetzung ihrer Interessen schreit. Schade. Auf der anderen Seite hört man ja, dass dieser Weg der Geldeintreibung lukrativer ist als wirklich Werte zu schaffen. Ich hoffe, es gibt bald ein sinnvolles Urheberrecht (weltweit) und damit einen besseren Weg, Kunst- und Kulturschaffende zu entlohnen. Im Moment kriminalisiert es einen Großteil der Bevölkerung und bringt den Urhebern sehr wenig ein, vom Prestigeverlust mal ganz zu schweigen. Das meiste Geld schluckt eine Verwertungsindustrie und damit verbundene Kontroll- und Durchsetzungsorgane. Ich würds dem Künstler gern direkt zahlen – zum Beispiel wie für Musik bei  www.jamendo.de.


Waage: 68,9