Teilgenommen: am Nike+Human Race 10k – Jogging

Zeit: 08:38 Uhr 1:10min
Strecke: 13,08km: Elbufer über Hafen bis zum Herrenkrug, rüber über den Herrenkrugsteg in den Herrenkrug, ostelbisch durch die Parks bis zum Wasserfall im Stadtpark – wo nebenbei gesagt zur Zeit nur Staub und Sand fällt, bei dem Elbpegel – über die Brücke in den Stadtpark und quer durch nach Haus.

Für heut hatte Nike weltweit zum Human Race 10k aufgerufen. Zum einen fanden in vielen Städten der Erde richtig organisierte Läufe statt, mit Party und so. Und für Leute wie mich, die nicht an einem solchen Ereignis teilnehmen konnten oder wollten, gabs die Möglichkeit einfach sich zu verpflichten mindestens 10km zu laufen, kontrolliert natürlich über den Sync des Nike+Ipods. Mit den gelaufenen Kilometern in Training und Lauf unterstützt man eine von drei gemeinnützigen Organisationen. Spendengelder werden entsprechend verteilt. Meine 118km gehen an den WWF.

Waage: 70,1

So jetzt geht auf zum nächsten Wettkampf… mit dem Kochtopf … Nudeln kochen.
der Sven

Allein durch den dunklen Park – Jogging

Zeit: 20:30 Uhr 34min
Strecke: 6,5 km, Elbufer, Nordbrücke, Zollstraße, Stadtpark zur Sternbrücke und Elbpromenade zurück
Tempo:20 Minuten Intervalltraining, also schnell-langsam-schnell-mittel-schnell-langsam—- und dann moderat weiter

Da ich heut abend sitzen gelassen wurde – es lag nur noch ein Zettel auf dem Tisch „… Ich bin heut abend woanders…. “ – hab ich mich also nach 10km Radfahren noch auf die Runde begeben. Morgen bin ich dann mal woanders, pphhh.

Waage: 70,2

Und ich lauf — zu dir rauf — Jogging

Zeit: 17:23 Uhr 33min
Strecke: 6,43 km, Elbufer, Nordbrücke, Zollstraße, Stadtpark rund um den Adolf-Mittag-See und nach Haus
Tempo:zügig

Da haben die doch wirklich die schicke alte Villa in der Zollstraße abgerissen. War einst das Wohnhaus von Adolf Mittag, ein Unternehmer im 19.Jh, der der Stadt Magdeburg so einiges sponsorte, zb. das Geld für die Anlage des Sees im Rotehornpark. Jahrelang stand das Haus leer, sah aber noch recht gut aus. Jetzt wurde also Platz geschaffen für einen weiteren Betonklotz auf der Werderinsel – für eine so genannte Stadtvilla – na dankeschön.


Waage: 70,8

Radeln macht frei – oder so

So, da bin ich wieder in Magdeburg eingeradelt. Nach guten 475 km in 7 Tagen auf dem Rad den Elberadweg hinunter und den Oder-Neisse-Radweg hinauf, musste ich die Eindrücke für mich erst einmal verarbeiten. Ich bin jetzt noch in Gedanken auf dem Rad unterwegs, so viel Spaß und Laune hatte ich lang nicht mehr, wenn überhaupt. Danke Jürgen. Hab den Kopf mal frei bekommen, naja und neue Ziele stehen an ;).

Hier kurz mal unsere Stationen: Abfahrt am Sonntag, 17.8. mittags in Magdeburg in Richtung Dresden. Kreuzhorst, Pretziener Wehr, erste Übernachtung in Walternienburg, in der Pension „Volkshaus“ mit Rausschmiß am nächsten Morgen um neun… und dort durfte ich mir auch noch live eine Hühnerfarm  von außen ansehen – Käfighaltung, na toll, grad mein Thema, kein Huhn zu sehen…rrrhhh. Montag: Fahrt nach Wittenberg mit Übernachtung im Hotel  „Brauhaus“.  Am Dienstag Tour nach Torgau, Übernachtung im Goldenen Anker, der Hotelchef macht persönlich für die Radler um 18 Uhr ne Stadtführung, mitmachen. Mittwoch gings durch Riesa, hier lieber keine Nacht verbringen,dachten wir…. also ein paar Kilometer weiter und ein Zimmer im Elbcafe in Merschwitz gefunden. War fast romantisch dort 🙂 Donnerstag ging die Reise dann ins  idyllische Elbtal bei Meißen, Stadtrundgang in Meißen und weiter nach Dresden, dort stiegen wir im Hostel Mondpalast ab – naja wer es spartanisch mag, aber ausreichend. Dresden ein wenig erkundet und  beschlossen, am nächsten Tag per Bahn rüber nach Görlitz zu fahren und dann die Neisse entlang zu radeln. Gesagt, getan. Görlitz angesehen und dann ab in Richtung Bad Muskau. Die Zimmersuche an der Neisse entpuppte sich dann als etwas schwieriger. An der Elbe war es kein Problem, einfach vorort nachzufragen. Hier bekamen wir also erst mal 5 Körbe und kamen dann aber noch bei einem älteren Ehepaar in einem Privatquartier unter. Also die Vermarkter des Oder-Neisse-Radweges sollten sich da mal noch ein paar Tipps von der Elbe holen. Na, und am Samstag ging es noch in Richtung Guben… eine furchtbare Stadt, wahrscheinlich sind dort alle Menschen mittlerweile plastiniert, Herr Gunther von Haagen hat dort ja seine Werkstatt – Körperwelten ein Begriff? Es waren zumindestens kaum Leute zu sehen, nachmittags bei schönstem Sonnenschein. Ab Guben traten wir dann unsere Heimreise per Bahn an.

Ich war begeistert vom Ausbau der Radwege. Selten fuhr man an einer Straße und auch dort meist auf einem extra Radweg. Die Strecken waren meist asphaltiert und gingen quer durch Wald und Flur, mal auf dem Deich mal daneben. Mehrmals gings mit der Fähre über die Elbe. Die Leute waren freundlich, man grüßte und winkte. Und mit dem Wetter hatten wir auch verdammt Glück. Mal ne halbe Stunde Regen, ansonsten leichte Bewölkung, bekam heut schon neidische Blicke auf meine gesunde Bräune. Allerdings blies hin und wieder ein kräftiger Wind und wie es sich gehört beim Radfahren – von vorn. Abends fielen wir glücklich und geschafft ins Bett. Wie gesagt, an der Elbe war es kein Problem vorort ein Zimmer zu bekommen, ohne groß vorher zu planen und zu buchen.

Ich fands super und freu mich auf die nächste Tour. Schließlich gehts von Magdeburg auch zur Nordsee. Und den Zipfel an der Elbe von Dresden nach Schmilka plane ich mal für ein Wochenende, 60 km sind da gut zu schaffen. Wir sind ja so im Schnitt 70 km am Tag gefahren.

So, ich geh dann mal jetzt noch ein paar Minuten träumen.
der sVen

Fehlbare Technik – Jogging mit abgestürzten Ipod

Zeit: 08:05 Uhr so knapp 40min
Strecke: etwa 7 km, Hafenrunde+Nordbrücken und ne kleine Stadtparkrunde
Tempo:moderat

Waage: 70,0

Leider ist mir nach der Hälfte meiner geplanten Strecke – es sollten eigentlich 11km werden, um heut 120km voll zu kriegen – der Ipod abgestürzt. Er registrierte nix mehr, keine Musik mehr, nüscht. Ich schätze mal, das lag an meiner tollen Tasche für den Ipod. Ist eigentlich aus elastischem Stoff zum um-den-Oberarm-kletten, hat aber vorn eine Plastikfolie. Und bei längeren Läufen beschlug diese Folie innen eigentlich recht doll, der Ipod hatte damit so ein Saunafeeling, welches ihm wohl nicht so recht bekam. Jetzt hat er also mittendrin gestreikt. Um es nicht zu verschlimmern, erlöste ich ihn aus der Sauna, nur wohin jetzt damit, also Lauf erst mal unterbrochen. Zu Haus das gute Teil ein wenig gefönt (ein Tipp von anderen Ipodjoggern, also nicht nur mir passiert sowas), aber ich musste ihn komplett zurücksetzen, damit waren die Werte von heut futsch. Nun, der Ipod läuft wieder. Werd mir eine andere Lösung einfallen lassen, ins Saunatäschen kommt er nicht mehr.

Die nächste Woche ist Joggingpause. Aber Kilometer werden dennoch geschruppt. Es geht per velo den Elberadweg in Richtung Dresden. Ich werde berichten und soweit es mit meiner Mobblog-Einrichtung funktioniert hat, auch mal von unterwegs.

Bis die Tage
der sVen

Warum eine Neuverfilmung? – Rocky Horror Picture Show

Grade letztens wieder im TV genossen, einfach grandios dieser Film. Die Rocky Horror Picture Show. Da kam ich auch auf den Geschmack, das ganze mal wieder im Kino zu erleben. Mit echten Fans macht das einen immensen Spaß.

Und jetzt soll dieser Film neuverfilmt werden. Warum sollte das ein Erfolg werden? Ich glaubs nicht. Gerade das Wissen, in welchem Jahr der alte Film gedreht wurde – 1975  war es – macht den Film doch umso interessanter.

Also lasst es lieber bleiben und zieht euch den alten Film rein. Am besten im Kino mit richtigen Fans – vergesst nicht Klopapier, Reis, Wasserpistole, Zeitung, Gummihandschuhe und so fort…

der sVen