Wissen scha(f)ft – Jogging

Zeit: 16:56 Uhr – 51 Minuten
Strecke: 10,05km – Petriförder, Nordbrücken, Alte Elbe, große Runde Stadtpark und querfeldein zurück
Tempo: nassschwitz, Puls 162, heut gings wieder an die Grenzen – oben, nicht unten

Heute also wieder Gas gegeben und nicht so sehr auf die Pulsuhr gehört. Da durfte ich wieder richtig schwitzen und schniefen, schon besser.

Hab eben festgestellt, dass wir es in diesem Jahr ja endlich auch einmal schaffen, die Lange Nacht der Wissenschaft in Magdeburg zu genießen. Die letzten Jahre waren wir immer außer Landes. Nun also, nächste Woche, 13.6. ab 16 Uhr kann man in Magdeburg wieder jede Menge Wissenschaft in vielen Instituten, Laboren, Universtäts- und Hochschulsälen der Stadt erleben. Mal sehen welche Routen wir so nehmen werden. Es gibt 4 Routen: Hans-Grade-Route – Mechthild-von-Magdeburg-Route – Hermann-Gruson-Route – Otto-von-Guericke-Route, auf denen man wohl die unterschiedlichsten Gebiete erlebt. Man sieht sich.


Waage: 68,9

Nachtrag – Jogging

Zeit: 17:24 Uhr – 44 Minuten
Strecke: 7,87km – Elbuferpromenade, Sternbrücke, große Runde im Stadtpark
Tempo: so laaaangsam wie möglich – Puls 142

Da hat der Abgleich meines Nike+ mit der Website nike.com am Mittwoch wegen irgendeines Fehlers nicht geklappt. Schnell also heut am Freitag nachgeschoben, bevor ich nachher die nächste Runde starte.

Ich habe dann einmal versucht in meiner optimalen Pulszone zur Fettverbrennung von  70-80% meines Maximalpulses zu laufen, also so 126-144. Das war anstrengend. Ich mußte regelrecht aufpassen, dass ich nicht umkippe. Nicht der Anstrengung wegen, nö, weils einfach so langsam war.


Waage: 69,2

10 Meter – Jogging

Zeit: 11:29 Uhr – eine Stunde 5 Minuten
Strecke: 12,04 km – Petriförder, Hafen, Herrenkrug, zurück über Werder, alte Elbe, Nordbrücken, Petriförder
Tempo: flotte Lotte, durchgemangelt – Puls 156

Da fehlen mir gut 10 Meter für die 900km, die hätte ich doch auch noch geschafft. Egal. Werd heute ja noch mehr rennen, wegrennen. In Magdeburg tobt ja wiedermal über Pfingsten das Stadtfest, ich tobe mit, aber nicht weil ich es so toll find. Nur zum Wegrennen. Scheint allerdings auch nicht mehr so gut zu laufen, so viele Freikarten wie die verteilen, scheint wohl keiner mehr zu kommen. Ist ja auch nur noch Mist. Die Hoffnung, dass es bald ausstirbt, wächst. Magdeburg hat eh zu viele solcher komischen Feste – Stadtfest, Eulenspiegelfest, Maifest, Brunnenfest, Rathausfest, Weihnachstsmarkt, seit diesem Jahr auch noch so ein Hansefest… und im Grunde ist es immer das selbe Gesülz. Bis auf den Weihnachtsmarkt hat keines wirklich ein eigenes Flair. Saufen, Kaufen, Dröhnen, Kotzen.

Gestern zog es uns darum mal zu einem Ausflug nach Jena. Einfach mal Stadt ankucken. Botanischer Garten, Bauhausausstellung, Optisches Museum. Na, ganz nett, aber nicht umwerfend. Habs gesehen.


Waage: 68,2

Wo bleibts denn – Jogging

Zeit: 17:39 Uhr – 30 Minuten
Strecke; 5,59km – eigentlich nur eine kleine Runde im Hafen
Tempo: naja, Puls 148

Da dacht ich mir vorhin, schnürst noch schnell die Schuhe unter und rennst eine Runde, bevor das groß angekündigte Unwetter hereinbricht. Und nu. Nix. Da kam hinterher noch die Sonne raus. Kein Verlaß mehr auf den Wetterbericht, quatsch, war ja nie. Gut, also 5 km mehr in der Dose.


Waage: 69,3

Blühende Landschaften sind doof – Jogging

Zeit: 15:59 Uhr – 46 Minuten
Strecke: 8,93km – über Hafen in den Herrenkrug und zurück
Tempo: schnell – Puls 163

Endlich hat die Stadt Magdeburg es geschafft, die Fußgängerbrücke im Handelshafen zu sanieren. Sie war über ein Jahr gesperrt und man hatte einen unmöglichen Umweg über altgepflasterte Straßenzüge und es war eben doppelt so weit. Als Teil des Elberadweges war das auch kein Aushängeschild. Jetzt ist die kleine Hubbrücke wieder benutzbar und das an dieser Brücke aufgebaute Museumsschiff nimmt auch so langsam Züge an. Nichtsdestotrotz, der Lauf im Herrenkrug war eine Qual. Ich bin ja zum Glück kein Allergiker, ein solcher hätte den Lauf nicht überlebt. Ich fühlte mich am Ende der Strecke wie eingesponnen in einen Kokon. Man sollte eben nicht durch einen blühenden Pappelwald bei starkem Wind laufen. Die anderen umherfliegenden Blüten patschten einem auch nur so ins Gesicht, auch nicht grad nett. Aber naja, wer schön sein will, muß leiden.

Jetzt gehts ans Tasche packen, das Radel muß nochmal gecheckt werden, morgen früh gehts los auf kleine Radtour, erst mit dem Zug nach Dresden. Von dort dann Richtung Bad Schandau… wird bestimmt wieder lustig und das Wetter…. wenn Engel reisen. Oder?


Waage: 69,1

Fliegenfänger – Jogging

Zeit: 18:13  Uhr – 43 Minuten
Strecke: 7,85km – einfach nur eine große Stadtparkrunde
Tempo: naja, Puls 149 – also abends laufen gefällt meinem Kreislauf wohl besser, die Werte sind niedriger, mmhh

Heut kam ich mir vor wie ein Fliegenfänger. Die Viecher schwirren aber jetzt auch wieder in Riesenschwärmen umher und dann dieses Pappelgedöns, an mir klebte irgendwie alles am schwitzigen Körper.

Mit der Post kam heut auch meine Prämie fürs Abbo des Hörbüchermagazins – Die Bibel – eine gesprochene Symphonie. Ben Becker liest ausgewählte Bibelpassagen. Bin schon gespannt drauf.


Waage: 69,5

Und hier noch ein kleiner Denkanstoß:

Du bist Terrorist from lexela on Vimeo.

Weltuntergang – Jogging

Zeit: 11:14 Uhr – 50 Minuten
Strecke: 9,04km – Herrenkrugrunde
Tempo: schlaff – Puls 162

Heute dann mal wieder eine normale Sonntagsrunde in den Herrenkrug. Dummerweise war der Petriförder wieder voll mit Leuten, irgend so ein Hanse- und Hafenfest – wobei Magdeburg weder Hanse, noch ein Hafen in der Nähe war. Und hinten bei der Eisenbahnausstellung präsentierten sich auch wieder volksfestmäßig irgendwelche Vereine. Ich mußte da natürlich überall durch, Ellenbogen raus und los.

Nachmittags dann noch eine Runde Radfahren nach Barleben, Schwesterlein besuchen. Auf der Rückfahrt ging dann kurzfristig die Welt unter … Donner, Blitz und Regen … ich natürlich mittendrin, begossen wie ein Pudel zu Haus angekommen. Abends ging es ja nochmal so richtig los mit Gewittern, zum Glück konnte ich diese dann trocken vom Fenster aus beobachten. Aber normal war das nicht da draußen.

Und der gestrige Grand Prix – Eurovision SongContest – ging ja wohl gar nicht. Deutschland mal wieder fast ganz hinten und das fast alle Länder für Norwegen mit Höchstpunkten stimmten, da ging doch was nicht mit rechten Dingen zu. Ich hätt wieder Russland gewählt. Aber unsre Maibowle und das Spargelessen waren lecker.


Waage: 69,2